07 Mai 2015 Donnerstag
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+++ Ausschreibung +++

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+++ Tierrettung +++ PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: sk   
Samstag, den 02. Mai 2015 um 09:25 Uhr

reh im torAm Freitag Vormittag rückte ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuerwache Süd zu einem Tierrettungseinsatz in die Eisenbahnstraße aus. Dort blieb ein Reh auf der Flucht in einem Tor stecken. Das Tier konnte mittels hydraulischem Rettungsgerät aus seiner Zwangslage befreit werden. Offensichtlich unverletzt suchte der Rehbock unverzüglich das Weite.

 
+++ Brand in Wohnhaus +++ PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: hp   
Donnerstag, den 30. April 2015 um 20:09 Uhr

15.04.30brandIn den Mittagsstunden kam es heute zu einem Brand in der Weißenfelser Straße. Gegen 12.00 Uhr bemerkten Bewohner eines Mehrfamilienhauses beißenden Rauch im Treppenhaus und informierten daraufhin das Einsatzleitzentrum Halle – Saalekreis über einen Notruf. Der diensthabende Disponent alarmierte den Löschzug der Südwache, der wenige Minuten später am Einsatzort eintraf. Der Einsatzleiter führte eine erste Lageerkundung durch und bemerkte zahlreiche Personen, die sich in der Nähe des Gefahrenbereiches aufhielten. Polizisten bestätigten die Rauchentwicklung im Treppenhaus. Der Einsatzleiter setzte umgehend einen Trupp unter Atemschutz zur Lageerkundung und Personenrettung ein. Zeitgleich wurde eine Löschbereitschaft hergestellt. Da die Situation  zunächst noch unklar war und weitere Personen aus dem Gefahrenbereich kamen, forderte der Einsatzleiter ein weiteres Hilfeleistungslöschfahrzeug nach. Mehrere Personen mussten den Rettungsdienst übergeben werden, da der Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung bestand. Wenige Minuten später wurde der Brandherd im Erdgeschoß lokalisiert. Aus bisher noch ungeklärter Ursache hatte ein Kinderwagen gebrannt. Die Flammen waren bereits aus, da Mieter, vor dem Eintreffen der Feuerwehr, den Bereich mit Wassereimern geflutet hatten. Auf Grund von Verständigungsproblemen wurde eine Dolmetscherin hinzugezogen, da die meisten Personen eine medizinische Kontrolle ablehnten. Schließlich konnte eine Notärztin die meisten Personen versorgen. Der Bereich wurde intensiv belüftet. Der Hauseigentümer kam vor Ort und wurde beauftragt, die Rußverschmutzung zu beseitigen. Die Einsatzstelle wurde der Polizei übergeben, die Ermittlungen zur Brandursache aufnahmen.

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+++ Unfälle +++ Chaos A 14 +++ PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: hp   
Dienstag, den 28. April 2015 um 20:19 Uhr

15.04.28vkuHeute Nachmittag kam es auf der A 14 sowie auf der B100 in kurzer Zeit zu mehreren Unfällen, die Stau und Verwirrung verursachten. Das Einsatzleitzentrum beorderte zunächst Kräfte der Haupt- und Südwache sowie der freiwilligen Feuerwehr zur Auffahrt Peißen, da sich dort ein Kleintransporter aus bisher noch ungeklärter Ursache überschlagen hatte. Eine Person wurde dabei verletzt und in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Während der Rettungsarbeiten kam es zu einem Folgeunfall am Ende des Staus. Zwei Sattelzüge sowie ein PKW konnten nicht rechtzeitig bremsen und kollidierten miteinander. Auch hier wurden mehrere Personen verletzt und ein Fahrer eingeklemmt. Weiterhin liefen große Mengen Kraftstoff aus, der sich auf der Autobahn und im Straßengraben ausbreitete. Da die Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr nicht zurückfahren konnten, mussten zwei Einsatzfahrzeuge in Richtung Magdeburg fahren und an der nächsten Abfahrt wenden. Während der Umstellung der Kräfte und Mittel kam es zu einem weiteren schweren Unfall auf der B 100. Diese 3. Unfallstelle sollte sich zwischen der BAB 14 und der Abfahrt Halle-Ost befinden. Als Kräfte und Mittel von Feuerwehr und Rettungsdienst alarmiert und auf der Anfahrt waren, wurde ein 4. schwerer Verkehrsunfall auf der B100, im Bereich BAB 9 und Landsberg, gemeldet. Dort war ein PKW gegen einen Baum geprallt. Auch da war der Fahrer schwer verletzt und eingeklemmt. Die Disponenten des Einsatzleitzentrums Halle-Saalekreis hatten nun sprichwörtlich Schweißperlen auf der Stirn stehen. Durch zahlreiche widersprüchliche Informationen sowie durch Staus und verstellte Zufahren war es extrem schwierig ausreichende Kräfte zu allen Einsatzstellen zu beordern. Ein alarmierter Rettungshubschrauber konnte den Bereich von Halle bis Landsberg in kürzester Zeit absuchen und die Annahme des Einsatzleitzentrums bestätigen, die 3. Unfallstelle gab es nicht wirklich. Vermutlich hatte sich der Anrufer mit der Ortsangabe geirrt. Gemeint hatte er sicherlich die Unfallstelle in Höhe des Gewerbegebietes Landsberg. Den erfahrenen Disponenten gelang es einen Gesamtüberblick zu erhalten und setzten Berufs- und freiwillige Feuerwehr effizient ein.  Den Einsatzkräften der Feuerwehr, der Polizei und des Rettungsdienstes gelang es alle Gefahrensituationen schnell und professionell  abzuklären. Alle Personen konnten lebend gerettet werden und wurden, zum Teil mit Hubschraubern, in umliegende Krankenhäuser überführt. Durch Rettungsarbeiten kam es zu stundenlangen Sperrungen und zu einem erheblichen Verkehrschaos.

 
+++ Trauer +++ PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: hp   
Dienstag, den 28. April 2015 um 20:18 Uhr

15.04.28trauerHeute Vormittag kamen Angehörige, Kollegen und Freunde des am Donnerstag tödlichen verunglückten Polizisten am Unglücksort zusammen, um gemeinsam zu trauern und ein Kreuz aufzustellen. Tragische Umstände, die kaum jemand begreifen und fassen kann, haben zwei Familien in tiefe Trauer gestürzt. Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes, die am Unglücktag als erste vor Ort waren, beteiligten sich an der Schweigeminute, um an die Unfallopfer zu gedenken. Trotz aller Bemühungen am Tag der Tragödie, kam jede Hilfe zu spät. Die  Angehörigen der Feuerwehr Halle (Saale) möchten auf diesen Wege, den Familien sowie den Einsatzkräften der Polizei ihre Trauer und ihr Mitgefühl zum Ausdruck bringen.

 
+++ schwere Unfälle +++ PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: hp   
Mittwoch, den 22. April 2015 um 13:50 Uhr

15.04.22vkuIn den letzten 48 Stunden kam es im Stadtgebiet von Halle (Saale) und auf den umliegenden Autobahnen zu zahlreichen Einsätzen, bei denen mehrere Personen schwer und zum Teil tödlich verletzt worden. Am 21.04. kam es auf der Bundesautobahn 143 zu einem folgenschweren Verkehrsunfall. Gegen 14.30 Uhr geriet aus bisher noch ungeklärter Ursache ein Sattelzug außer Kontrolle und stürzte auf die Seite. Der Fahrer wurde dabei in seinem Führerstand eingeklemmt. Durch auslaufende Flüssigkeiten und einer unbekannten Zündquelle, entzündete sich nachfolgend umliegendes Ödland. Die Flammen drohten auf das verunfallte Fahrzeug überzugreifen und gefährdeten die eingeklemmte Person beträchtlich. Das Einsatzleitzentrum Halle-Saalekreis alarmierte den Lösch- und Rüstzug der Hauptwache und beorderte diesen zum Einsatzort. Der Einsatzleiter erhielt während der Anfahrt weitere Informationen zur Einsatzlage über Funk. Bereits auf der Anfahrt zum Einsatzort konnte der Einsatzleiter eine starke Rauchentwicklung erkennen und meldete diese dem Einsatzleitzentrum. Weitere Kräfte wurden alarmiert und in Bereitschaft versetzt. Trotz der beträchtlichen Entfernung trafen die es ersten Kräfte der Berufsfeuerwehr bereits 11 Minuten nach dem Ausrücken am Einsatzort ein. Der Einsatzleiter führte mit seinen Gruppenführern eine erste Lageerkundung durch. Die eingeklemmte Person war bei Bewusstsein und ansprechbar. Der Brand hatten sich auf ca. 1000 m² Gras- und Buschlandschaft ausgebreitet. Auf Grund günstiger Windverhältnisse hatten die Flammen noch nicht auf das verunfallte Fahrzeug übergegriffen.

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+++ chemische Substanz +++ PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: hp   
Donnerstag, den 09. April 2015 um 20:10 Uhr

15.04.09stoff2Aufmerksame Bürger entdeckten heute Nachmittag eine unbekannte chemische Substanz auf einer Rasenfläche in der Nähe der Alten Heerstraße. Das Einsatzleitzentrum Halle-Saalekreis alarmierte den Leiter der Zentralen Messeinheit und beorderte diesen zur Einsatzstelle. Nach einer kurzen Bewertung vor Ort konnte die Substanz als Quecksilber identifiziert werden. Eine taktische Einheit der Südwache wurde angefordert, um die das lose Material (ca. 150 g) aufzunehmen. Da die genaue Beschaffenheit des Quecksilbers vor Ort nicht ermittelbar war, wurde von der größten Gefahr ausgegangen. In natürlicher Form ist es relativ harmlos. Es gibt jedoch auch radioaktive oder explosive Formen davon. Die Dämpfe von Quecksilber sind dagegen grundsätzlich stark gesundheitsgefährdend einzuschätzen. Unter Atemschutz wurde das lose Material aufgenommen und luftdicht verpackt. Anschließend wurde das Material der Stadtwirtschaft zur Entsorgung übergeben. +++ Vor einigen Jahren fand ein ähnlicher Einsatz statt. Doch damals endete dieser in einer kleinen Katastrophe. Kinder fanden über 1 kg dieser Substanz und spielten über mehrere Wochen damit in einem Kinderzimmer. Erst als ein Kind schwer erkrankte und deutliche Symptome einer Vergiftung aufzeigte, kam der Stein ins Rollen.

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