20 Dez 2014 Samstag
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Weihnachtswuensche

Weihnachtsvideo 2014 (ca. 22 MB)          alle Videos der vergangenen Jahre

 
+++ Weihnachtsvideo +++ PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: hp   
Dienstag, den 02. Dezember 2014 um 16:58 Uhr

14.12.02videostartHeute Vormittag wurde auf dem Gelände der Südwache, die nun schon fast traditionelle Weihnachtsbotschaft des Feuerwehrverbandes Halle e.V. erarbeitet. Mit wenig Geld aber viel Engagement bereiteten die Einsatz- und Führungskräfte der Südwache die Video-Sequenzen und „Stunts“ vor und führten diese mit viel Spaß und unter großer Anteilnahme von Schaulustigen aus. Wie immer soll die Botschaft vermittelt werden, dass Schutzengel zwar sehr nützlich sind, aber keinesfalls auf „offenes Feuer“ aufpassen können. Durch das „verdrehte“ Video werden die Bürger und Bürgerinnen  der Stadt Halle(Saale) aufgerufen, selbst auf ihre Kerzen zu achten. Die Konsequenz, bei einer Missachtung der Aufsichtsplicht für Kerzen, wäre ein gemeinsames Weihnachtslied mit den Einsatzkräften der Feuerwehr Halle (Saale). Das dies nicht die weihnachtliche Stimmung hebt, davon können sich alle überzeugen, die sich das Video anschauen. Noch nie wurde ein Weihnachtslied so schlecht und so falsch gesungen. Das soll auch so sein – sonst wäre es ja keine Abschreckung. Gegen Mittag konnten die Arbeiten abgeschlossen werden.  Das Weihnachtsvideo soll spätestens ab dem 2. Advent den Bürgern zur Brandschutzaufklärung zur Verfügung stehen.

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+++ schwerer Wohnungsbrand +++ PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: hp   
Samstag, den 29. November 2014 um 14:47 Uhr

14.11.29brand2In der Nacht zum Samstag kam es zu einem schweren Wohnungsbrand in der Grenobler Straße. Gegen 01.30 Uhr alarmierte das Einsatzleitzentrum, auf Grund eines Notrufes, den Löschzug der Südwache. Die Kräfte der Berufsfeuerwehr trafen wenige Minuten später am Einsatzort ein. Flammen schlugen aus mehreren Fenstern im 8. Obergeschoss eines Hochhauses. Auf Grund der Flammenausbreitung sowie der Gesamtsituation vor Ort, forderte der Einsatzleiter umgehend weitere Kräfte nach.  2 Trupps unter Atemschutz wurden zur Menschenrettung und Brandbekämpfung eingesetzt. Die vorgehenden Kräfte gingen über das Treppenhaus vor, da die Funktionalität der Aufzüge nicht sicher eingeschätzt werden konnte. Zeitgleich wurde eine Wasserversorgung aufgebaut und  über  die vorhandenen Trockensteigleitungen sichergestellt. Der Einsatzleiter setzte die Drehleiter als 2. Rettungs- und Angriffsweg ein. Unterdessen hatten die vorgehenden Kräfte die Brandetage erreicht.  Im Treppenbereich wurden mehrere Bewohner angetroffen und aufgefordert, den Gefahrenbereich zu verlassen. Die Wohnung brannte in voller Ausdehnung. Der Angriffstrupp nahm die Brandbekämpfung auf und versuchte so schnell wie möglich in die Wohnung vorzudringen. Eine starke Hitzeentwicklung, mit Temperatuten bis zu 1000 °C, erschwerte die Löschmaßnahmen erheblich. Mehrfach wurde der Angriffstrupp durch zurückschlagenden Löschwasserdampf auf den Boden gezwungen. Trotz der erheblichen Gefahren kämpfte sich der Trupp weiter vor, um die vermutlich noch in der Wohnung befindlichen Personen zu retten. Doch auf Grund der Umstände kam jede Hilfe zu spät. Während des Löschangriffes wurden 3 leblose Personen aufgefunden, die schwerste Verletzungen aufwiesen. Trotz aller Bemühungen konnten sie nicht gerettet werden. Die erschöpften Einsatzkräfte wurden ausgetauscht. Weitere Trupps führen die Restablöschung durch und kontrollierten angrenzende Bereiche. Mit einer Wärmebildkamera  wurden Glutnester lokalisieret und abgelöscht. Mehrere Wohnungen wurden als unbewohnbar eingestuft und durch die Feuerwehr gesperrt. In einem Bus der SWH konnten sich Betroffene aufwärmen bis der Gebäudeeigentümer geeignete Ersatzwohnungen bereitstellen konnte. Der Einsatzort wurde der Polizei übergeben, die Ermittlungen zur Brandursache aufnahmen. Der Einsatzleiter bedankt sich bei allen eingesetzten Einsatzkräften für ihre professionelle Arbeit. +++ Am Vormittag wurde eine Nachkontrolle durchgeführt. Bei Helligkeit wurde das gesamte Ausmaß der Zerstörung deutlich sichtbar.  Bis auf weiteres bleiben die Bereiche gesperrt, da eine Gefährdung nicht ausgeschlossen werden kann.

 
+++ Garagenbrand +++ PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mr   
Mittwoch, den 26. November 2014 um 12:51 Uhr

14.11.24.garageAm Montagabend wurde ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug der Hauptwache der Berufsfeuerwehr Halle (Saale) zu einer Rauchentwicklung unweit des S-Bahnhofes Halle Nietleben alarmiert. Bei Eintreffen fand man zwei in Vollbrand stehende Garagen vor und baute einen ersten Löschangriff auf. Das Einsatzleitzentrum Halle und Nördlicher Saalekreis erhöhte aufgrund der Rückmeldung das Alarmstichwort und beorderte weitere taktische Einheiten zur Einsatzstelle. Neben dem restlichen Löschzug der Hauptwache wurde auch die Freiwillige Feuerwehr Nietleben alarmiert.

Die nach und nach eintreffenden Kräfte unterstützten den Löschangriff der nun mit 2 C-Rohren und durch 3 Trupps unter Atemschutz vorgetragen wurde. Als Schwierigkeit stellte sich schnell die unzureichende Wasserversorgung auf dem weitläufigen Bahngelände heraus. Mit tatkräftiger Unterstützung der ehrenamtlichen Einsatzkräfte der FF Nietleben wurde die Wasserversorgung über eine lange Wegestrecke von etwa 300 Metern von einem Standrohr aus aufgebaut.

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+++ schwerer Verkehrsunfall +++ PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: hp   
Freitag, den 21. November 2014 um 22:35 Uhr

14.11.21vkustartHeute kam es in  Bereich Halle-Neustadt zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem eine Person verletzt wurde. Aus bisher noch ungeklärter Ursache prallten in der Weststraße ein PKW und ein LKW aufeinander. Durch den Aufprall wurde der PKW schwer deformiert und dessen Fahrer eingeklemmt. Das Einsatzleitzentrum Halle-Saalekreis beorderten Kräfte der Hauptwache zum Einsatzort. Wenige Minuten später trafen die Kräfte der Berufsfeuerwehr ein. Der Einsatzleiter  führte eine erste Lageerkundung durch. Zeitgleich wurden Standardmaßnahmen, wie Absicherung, Ausleuchtung und Löschbereitschaft, vorbereitet und ausgeführt. Einsatzkräfte des Rettungsdienstes nahmen eine Erstversorgung vor. Der Einsatzleiter sprach alle weiteren Rettungsmaßnahmen mit dem Notarzt ab. Für eine patientengerechte Rettung mussten umfangreiche Arbeiten ausgeführt werden. Mit hydraulischen Rettungsgeräten wurde das Dach des PKWs entfernt. Rettungs-Zylinder mussten eingesetzt werden, um einen Freiraum für die Füße des Patienten zu schaffen.

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+++ Großbrand in Wohnhaus +++ PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: sk   
Donnerstag, den 20. November 2014 um 12:53 Uhr

GebaeudefrontUm 3:55 Uhr wurde der Polizei ein Brand in einem Wohnhaus "An der Schwemme" gemeldet. Unmittelbar nach der Weiterleitung an das zuständige Einsatzleitzentrum von Feuerwehr und Rettungsdienst (ELZ) machte sich der Löschzug der Hauptwache sowie ein Rettungswagen auf den Weg zum Einsatzort. Dort angekommen bemerkte der Einsatzleiter Flammen im 1. Obergeschoss des, augenscheinlich, leer stehenden Gebäudes. Wenig später waren auch Flammen im 2. Obergeschoss zusehen. Eine Lageerkundung des Objektes ergab, dass sich in einem, der Straße abgewandten Gebäudeteil mehrere bewohnte Wohnungen befanden. Die Bewohner kamen dem Angriffstrupp im verrauchten Treppenhaus entgegen und wurden sofort dem Rettungsdienst vorgestellt. Während der Brandbekämpfung im 1. und 2. Obergeschoss loderten plötzlich Flammen im Dachbereich. Hier kam die Drehleiter der Hauptwache sowie die Drehleiter des zwischenzeitlich nachgeforderten Löschzuges der Südwache zum Einsatz. Zur Brandbekämpfung wurden also zwei C-Rohre über die Drehleitern sowie ein weiteres C-Rohr im Innenangriff verwendet. Um Glutnester endgültig ablöschen zu können, mussten Zwischendecken geöffnet werden. Die Nachlöscharbeiten zogen sich noch bis zum Vormittag hin. Die Kriminalpolizei ermittelt zur Brandursache. Entgegen den Empfehlungen des Rettungsdienstes, verweigerten die Bewohner eine weiterführende Behandlung wegen möglicher Rauchgasvergiftung. Während der Einsatzzeit beider Löschzüge der Berufsfeuerwehr wurden die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Passendorf und Ammendorf in Bereitschaft versetzt.

 

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