24 Mai 2016 Dienstag
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+++ schwerer Wohnungsbrand +++ PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: hp   
Sonntag, den 22. Mai 2016 um 11:01 Uhr

Rauch aus FensterAm 21.05 kam es in den Abendstunden  zu einem schweren Wohnungsbrand in der Voßstraße. Gegen 19.00 Uhr wurde dem Einsatzleitzentrum eine starke Rauchentwicklung aus dem Fenster eines Mehrfamilienhauses gemeldet. Da gleichzeitig mehrere Notrufe einliefen,  mussten die Disponenten von einem größeren Ereignis ausgehen.   Der Löschzug der Südwache  war bereits in einem Einsatz gebunden, sodass die Leitstelle Einheiten der Hauptwache sowie mehrere freiwillige Feuerwehren alarmieren musste. Der Einsatzleiter bestätigte bereits auf der Anfahrt die massive Rauchentwicklung.  Am Einsatzort konnte in der 5. Etage eines Hochhauses  ein Wohnungsbrand in voller Ausdehnung lokalisiert werden. Der Einsatzleiter setzte sofort mehrere Trupps unter schweren Atemschutz zur Personenrettung und Brandbekämpfung ein. Eine Löschwasserversorgung wurde aufgebaut. In den ersten Minuten war unklar, ob sich Personen in der Brandwohnung befanden. Der Angriffstrupp hatte Mühe die Wohnungstür zu öffnen. Die mehrfach verriegelte Tür musste mit hydraulischen Brechwerkzeugen gewaltsam geöffnet werden. Sofort schlugen den Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr Flammen entgegen. Der Vollbrand entwickelte Temperaturen von bis zu 1000°C. Trotz der extremen Umstände drangen die Kräfte der Feuerwehr in die Brandwohnung ein, um diese auf Personen zu kontrollieren. Kurz darauf kam die erlösende Information: keine Person in der Wohnung. Die Löscharbeiten wurden zügig vorangetragen. Mit einem Minimum an Löschmittel gelang es den erfahrenen Einsatzkräften die Flammen zurückzudrängen und abzulöschen. Zeitgleich wurden weitere Trupps der Berufs- und freiwilligen Feuerwehr eingesetzt, um die angrenzenden Bereiche zu kontrollieren. Auf dem Balkon der darüberliegenden Wohnung wurden kleine Glutnester entdeckt und beseitig. Nach der Restablöschung konnte das gesamte Ausmaß des Brandes erkannt werden. Auf Grund der hohen Temperaturen waren Putz- und Betonteile der Wohnung gesplittert. Eine Person hätte in diesem Inferno nicht überleben können. Zum Glück war der Mieter zum Zeitpunkt des Brandes nicht in seiner Wohnung. Für zwei Katzen kam jede Hilfe zu spät. Der Einsatzleiter bedankte sich bei den Einsatzkräften der Berufs- und freiwilligen Feuerwehr für ihre professionelle Arbeit, die größeren Schaden verhinderte.

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+++ Strohballen, Rauchmelder +++ PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: sk   
Samstag, den 21. Mai 2016 um 20:10 Uhr

TorstraßeUm 4:50 Uhr brannten heute früh 9 Strohballen auf dem Golfplatz im Hochweg. Das ursprünglich alarmierte Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuerwache Süd forderte ein weiteres zur Unterstützung nach. Jetzt konnten die Flammen schnell niedergeschlagen werden, die Restlöscharbeiten dauerten bis ca. 7 Uhr an. +++ In den frühen Abendstunden meldeten Bewohner eines Gebäudes in der Torstraße dem Einsatzleitzentrum einen ausgelösten Rauchmelder in einer Wohnung. Der Angriffstrupp bestätigte die akustische Wahrnehmung, Wärme bzw. Rauch war nicht festzustellen. Um einen möglichen Schwelbrand auszuschließen, wurde die Wohnungstür schnell und fachgerecht geöffnet. Eine Auslöseursache konnte nicht festgestellt werden, es befanden sich keine Personen in der Wohnung.

 
+++ Not-Türöffnung +++ PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: hp   
Mittwoch, den 18. Mai 2016 um 13:46 Uhr

RucksackDas Einsatzspektrum der Berufs- und freiwilligen Feuerwehren hat sich in den letzten 15 Jahren  stark gewandelt. Zahlreiche Einflüsse, wie zum Beispiel der Bevölkerungsrückgang oder der Rückbau von leerstehenden Industrieanlagen, haben die Anzahl von Mittel- und Großbränden auf ein geringes Niveau reduziert. Klein- und Kleinstbrände werden durch automatische Brandmeldeanlagen und private Rauchmelder schnell detektiert, bevor diese sich in bedrohlicher Weise ausbreiten können. Auch die Feuerwehren tragen zu dieser rückläufigen Tendenz bei. Brandschutzaufklärungen für Kinder und Erwachsene führen zu einem immer besseren und effektiveren Sicherheitsverhalten der Bevölkerung. Umfassende Aus- und Fortbildungen sowie hochwertige Ausrüstungen versetzen die Einsatzkräfte der Feuerwehren in die Lage, schnell und effizient kleinere Brände zu bekämpfen, bevor diese sich ausbreiten können. Trotz der immer geringeren Anzahl von Bränden nimmt das Einsatzaufkommen von Feuerwehren kontinuierlich zu. Die Statistiken der letzten 25 Jahre legen dar, dass die Gesamteinsatzzahlen seit 1990 bis in die Gegenwart stark angestiegen sind. Das steigende Einsatzaufkommen ist durch das immer breitere Aufgabenspektrum einer Feuerwehr begründet. Zahlreiche neue und spezielle Aufgaben werden im Rahmen der technischen Hilfeleistung abgearbeitet und sorgen für steigende Einsatzzahlen der Berufs- und freiwilligen Feuerwehren in den Städten und Kommunen. Eine dieser besonderen Einsatzaufgaben ist die sogenannte „Not-Türöffnung“. Bei Einsätzen dieser Art kommt es oft zum direkten Kontakt mit Bürgerinnen und Bürgern, die entweder direkt betroffen sind oder die Einsatzmaßnahmen zufällig beobachten. Dabei kommt es zu Fragen, die vor Ort nicht immer in ausreichender Form beantwortet werden können. Weiterhin können Bürgerinnen und Bürger mit einfachen Vorkehrungen  Situationen vermeiden, die unnötigerweise derartige Einsätze auslösen, die nicht selten zu einem hohen Sachschaden an Türen oder Fenster führen.   weiterlesen

 
+++ Personensuche +++ PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: hp   
Mittwoch, den 18. Mai 2016 um 13:07 Uhr

GaragenhofDie 3. Wachabteilung der Südwache führte in den letzten Wochen zahlreiche Einsatzübungen durch, um allgemeine sowie spezielle taktische Handlungen der Einsatzkräfte festzulegen und die Ausführung mit dem Einsatzleiter abzustimmen. Die Anpassung der Einsatztätigkeit wurde auf Grund eines Führungswechsels innerhalb der Wachabteilung notwendig.  Das Führungsteam der 3. Wachabteilung Südwache diskutierte in mehreren Arbeitsgesprächen Schwerpunkte und Entwicklungen von Einsätzen der Brandbekämpfung und der technischer Hilfeleistung. Dabei konnten Erfahrungen aus 27 Jahren Einsatzgeschehen einbezogen werden. In theoretischen Schulungen wurden festgelegte Standardabläufe sowie Verantwortlichkeiten erläutert und diskutiert. Innerhalb von Einsatzübungen trainierten die Berufsfeuerwehrmänner einzelne Komponenten sowie komplexe Abläufe. Das Ziel der Ausbildungsmaßnahmen, die Abstimmung im Trupp, in der Gruppe sowie im Löschzug konnte erfolgreich aufgenommen werden. So wurde heute eine Personenrettung in Verbindung mit einem Löschangriff  trainiert. Dazu stand dem Einsatzleiter nur eine Mindestanzahl von 3 Trupps zur Verfügung. Um die Personensuchen in einen mäßig verrauchten Bereich zu simulieren, wurden den vorgehenden Einsatzkräften mit Kunststofftüten die Sichtweiten reduziert. Parallel zur Personensuche musste ein Außenangriff über die Drehleiter ausgeführt werden Nach der Einsatzübung wurden festgestellte Erkenntnisse aufgeführt und benannt. Die Verantwortlichen der Wachabteilung zeigten sich mit dem taktischen Ablauf der Einsatzmaßnahmen zufrieden und waren von der gezeigten Einsatzbereitschaft der Einsatzkräfte beeindruckt.

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+++ Laubenbrände +++ PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: hp   
Mittwoch, den 18. Mai 2016 um 13:06 Uhr

LaubenbrandGestern kam es aus bisher noch ungeklärter Ursache zu zwei Laubenbränden in Halle (Saale), Ortsteil Lettin. Gegen 20.45 Uhr wurde dem Einsatzleitzentrum eine starke Rauchentwicklung in der Uferstraße gemeldet. Die diensthabenden Disponenten alarmierten den Löschzug der Hauptwache sowie mehrere freiwillige Feuerwehren. Schon auf der Anfahrt bestätigte der Einsatzleiter die massive Rauchentwicklung in einer Lagemeldung auf Sicht. Es brannten zwei örtlich voneinander getrennte Lauben in voller Ausdehnung. Der Einsatzleiter setzte mehrere Trupps zur Brandbekämpfung ein. In den ersten Minuten konnte keine ausreichende Wasserversorgung sichergestellt werden, da vor Ort keine Hydranten zur Verfügung standen. Die Kameraden der freiwilligen Feuerwehren Lettin, Neustadt, Trotha und Dölau lokalisierten innerhalb weniger Minuten entsprechende Wasserentnahmestellen und bauten eine Löschwasserversorgung über eine lange Wegestrecke auf. Mit einem massiven Außenangriff gelang es der Feuerwehr die Flammen abzulöschen, bevor diese sich weiter ausbreiten konnten. Trotz aller Bemühungen brannten beide Laube bis auf die Fundamente ab. Die Restlöscharbeiten dauerten noch mehrere Stunden an. Mit Wärmbildkameras wurden die Brandbereiche auf Glutnester kontrolliert. Mühsam mussten einzelne Brandherde aufgedeckt werden, damit  diese anschließend abgelöscht werden konnten. Insgesamt kamen 35 Einsatzkräfte mit 15 Einsatzfahrzeugen zum Einsatz. Die Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

 
+++ Bienenvolk +++ PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: sk   
Freitag, den 13. Mai 2016 um 21:49 Uhr

BienenvolkAm Nachmittag meldeten Bürger ein Bienenvolk in der Max-Heder-Straße. Durch das Einsatzleitzentrum wurde daraufhin eine Imkerin informiert. Da das Volk allerdings als ca. einen Meter lange Traube in einem Baum hing, unterstützte die Feuerwehr die Imkerin mittels Drehleiter. Dadurch konnte die Königin, und somit ihr Volk, fachgerecht eingefangen werden und ein neues Zuhause finden.

 
+++ Stellenausschreibung Kat-Schutz +++ PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: sk   
Freitag, den 13. Mai 2016 um 19:55 Uhr

Logo Halle (Saale)Die Stadt Halle (Saale) sucht für den Fachbereich Sicherheit zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/einen Sachbearbeiterin/ Sachbearbeiter Zivil-und Katastrophenschutz. Senden Sie bitte Ihre aussagefähigen Bewerbungsunterlagen möglichst online bis zum 27.05.2016. Weitere Informationen wie Aufgaben und Voraussetzungen sowie Ansprechpartner für dieses unbefristete Beschäftigungsverhältnis finden sie in der offiziellen Stellenausschreibung.

 

 
+++ Kellerbrand +++ PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: sk   
Dienstag, den 10. Mai 2016 um 12:47 Uhr

verrusster KellerAm Montag Abend, um 23:36 Uhr, erreichte das Einsatzleitzentrum von Feuerwehr und Rettungsdienst ein Notruf aus der Ernst-Hermann-Meyer-Straße. Hier brannte eine Kellerbox. Als die alarmierten Kräfte der Hauptwache sowie der Freiwilligen Feuerwehr Passendorf wenige Minuten später am Einsatzort eintrafen, bestätigte sich der Einsatzgrund. Der Einsatzleiter setzte einen Trupp zur Brandbekämpfung und einen weiteren Trupp zur Kontrolle des Treppenhauses ein. Während der eigentliche Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden konnte, versuchten mehrere verängstigte Hausbewohner das Gebäude durch das verrauchte Treppenhaus zu verlassen. Deshalb wurden vom Rettungsdienst vor Ort 10 Personen betreut. Nach gründlicher Belüftung der verrauchten Bereiche konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden. +++ Bereits am späten Nachmittag wurden die Kameraden der Ortswehr Passendorf, gemeinsam mit den Kollegen der Feuerwache Süd, zu einem ausgelösten Rauchmelder in einer Wohnung in der Hettstedter Straße alarmiert. Die Kameraden aus Passendorf waren zuerst an der Einsatzstelle. Ein Trupp unter Preßluftatmer hatte bereits einen C-Schlauch bis zur vermeintlichen Brandwohnung im obersten Geschoß verlegt. Rauchmelder waren deutlich hörbar, die Wohnungstür aber noch kalt. Weiterhin konnte keinerlei Geruch im Treppenhaus festgestellt werden. Durch die Kollegen der Südwache wurde die Wohnungstür fachgerecht geöffnet und die Wohnung anschließend vom Trupp aus Passendorf kontrolliert. Es konnte keine Person im Inneren aufgefunden werden. Auf dem eingeschalteten Elektroherd waren abgelegte Gegenstände in Brand geraten und hatten so die Rauchmelder ausgelöst. Auch hier konnte, nach dem Lüften, die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden.

 
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