01 Feb 2015 Sonntag
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+++ Einsätze +++ PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: hp   
Sonntag, den 25. Januar 2015 um 17:59 Uhr

15.01.25einsaetzeÜber das Wochenende wurde die Feuerwehr Halle(Saale) bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt (16.00 Uhr) zu insgesamt 31 Einsätzen alarmiert. Dabei handelte es sich vorwiegend um Routineeinsätze, die schnell und ohne größere Probleme abgearbeitet werden konnten. Bei mehreren Tragehilfen und First-Responder- Einsätzen unterstützen Einheiten der Feuerwehr Halle(Saale) die Einsatzkräfte des Rettungsdienstes im Stadtgebiet. Weiterhin wurden Ölverschmutzungen auf Straßen beseitigt sowie mehrere brennende Müllcontainer abgelöscht. Eine Brandmeldeanlage auf dem Gelände der Franckeschen Stiftung verursachte ein leicht erhöhtes Einsatzaufkommen, als sie in kurzen Abständen mehrfach Brandalarm auslöste. Das Einsatzleitzentrum Halle-Saalekreis aktivierte bei jeder Auslösung den Löschzug der Südwache, der unter Sondersignal die historische Stiftung nach wenigen Minuten erreichte. Sorgsam wurden die wertvollen Gebäude und Räume kontrolliert. Erst nach der dritten Alarmierung konnte die Ursache der Fehlauslösung aufgefunden werden. +++ Am Samstag wurde dem Einsatzleitzentrum eine Rauchentwicklung in einem Hochhaus am Tulpenbrunnen gemeldet. Die diensthabenden Disponenten alarmierten den Löschzug der Hauptwache und versetzte weitere Einheiten in Bereitschaft. Nach wenigen Minuten waren die Kräfte der Feuerwehr vor Ort. Der Einsatzleiter konnte zunächst keine Anzeichen eines Brandes erkennen und setzte einen Trupp zur Lageerkundung ein. Zeitgleich wurde eine Löschwassereinspeisung in die vorhandene Trockensteigleitung vorbereitet.  Wenige Minuten später konnte Entwarnung gegeben werden. Die Ursache des vorhandenen Brandgeruches war eine defekte Waschmaschine. Die Mieter hatten das Gerät bereits stromlos geschalten. Einsatzkräfte trugen die Waschmaschine auf den Balkon, wo sie gefahrlos abkühlen konnte. Zwei Personen wurden vorsorglich dem Rettungsdienst übergeben, da sie giftige Dämpfe eingeatmet hatten. Nach abschließenden Maßnahmen wurde der Einsatz beendet.

 
+++ Wohnungsbrände +++ PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: hp   
Montag, den 19. Januar 2015 um 18:41 Uhr

Im Verlauf des 17.01. kam es im Stadtgebiet zu zwei Wohnungsbränden. Dabei wurden mehrere Personen verletzt und es entstand ein erheblicher Sachschaden. Gegen 14.30 Uhr wurde dem Einsatzleitzentrum eine Rauchentwicklung in der Gustav Staude Straße gemeldet. Die diensthabenden Disponenten alarmierten umgehend den Löschzug der Südwache. Nur wenige Minuten später trafen die Kräfte der Feuerwehr Halle (Saale) am Einsatzort ein. Der Einsatzleiter konnte eine Rauchentwicklung in einem Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses lokalisieren. Alle anwesenden Personen hatten das Gebäude bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr verlassen. Der Einsatzleiter setzte einen Trupp über die Drehleiter zur Brandbekämpfung ein. Zeitgleich kontrollierten weitere Trupps das Treppenhaus und angrenzende Bereiche auf Personen. Es brannte ein Bett im Kinderzimmer der Wohnung. Die vorgehenden Einsatzkräfte suchten den unmittelbaren Gefahrenbereich auf Personen ab. Zum Glück konnten keine aufgefunden werden. Der Brand konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Bei der Restablöschung konnte mit einer Wärmebildkamera alle Glutnester aufgespürt und anschließend  beseitigt werden. Eine Überdruckbelüftung wurde aufgebaut durchgeführt. Drei Personen mussten mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus überführt werden. +++ In den Abendstunden wurde dem Einsatzleitenzrum eine Rauchentwicklung im Lettiner Weg gemeldet. Umgehend wurde der Löschzug der Hauptwache aktiviert. Auf dem Weg zum Einsatzort erhielt der Einsatzleiter die Information, dass sich noch ein Kind im Gefahrenbereich befindet.

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+++ Verkehrsunfall mit Todesfolge +++ PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: hp   
Montag, den 19. Januar 2015 um 12:20 Uhr

15.01.17vkuAm 17.01. kam es aus bisher noch ungeklärter Ursache zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einer Straßenbahn. Gegen 10.00 Uhr prallte ein Straßenbahnzug, im Kreuzungsbereich Veszpremer – Paul Suhr Straße,  seitlich in einen PKW und schleifte diesen ca. 30 Meter mit. Durch den heftigen Aufprall wurden 2 Personen im PKW schwer verletzt. Ersthelfer gelang es eine Person aus dem PKW zu befreien. Auf Grund der Deformierung  der Fahrgastzelle konnte die zweite Person zunächst nicht befreit werden. Das Einsatzleitzentrum Halle-Saalekreis alarmierte den Rüstzug der Südwache sowie weitere Kräfte der Hauptwache. Kurze Zeit später trafen die ersten Einheiten der Berufsfeuerwehr am Einsatzort ein. Der Einsatzleiter führte eine erste Lageerkundung durch. Zeitgleich sicherten Einsatzkräfte die Einsatzstelle ab und stellten eine Löschbereitschaft her. Der Einsatzleiter forderte weitere Kräfte des Rettungsdienstes an und erteilte Einsatzauftrage an seine Gruppenführer. Sanitäter übernahmen die Betreuung der bereits befreiten Person. Feuerwehrmänner führen eine technische Rettung über die Heckklappe des Fahrzeuges aus. So schonend wie möglich wurde die eingeklemmte Person befreit und aus dem Gefahrenbereich verbracht. Sanitäter versuchten mit allen Mitteln das Leben der Person zu retten. Einsatzkräfte der Feuerwehr unterstützen das Rettungsdienstpersonal bei entsprechenden Reanimationsmaßnahmen. Die verletzten Personen wurden so schnell wie möglich in ein Krankenhaus überführt. Sanitäter der Feuerwehrmänner begleiteten den Transport bis zur Übergabe der Personen. Nach abschließenden Maßnahmen wurde die Einsatzstelle der Polizei übergeben, die Ermittlungen zur Unfallursache aufnahmen. Leider wurde den Einsatzkräften später mitgeteilt, dass trotz aller Bemühungen eine Person auf Grund ihrer schweren Verletzungen verstorben ist. 

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+++ Maschinist für Hubrettungsfahrzeuge +++ PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: hp   
Donnerstag, den 15. Januar 2015 um 19:35 Uhr

15.01.15dlkAm Mittwoch konnte der erste offizielle Maschinisten-Lehrgang für Hubrettungsfahrzeuge der Berufsfeuerwehr Halle(Saale) erfolgreich abgeschlossen werden.  Die abschließenden Prüfungen der zukünftigen Drehleitermaschinisten war der vorläufige Schlusspunkt einer organisatorischen und planerischen Schwerstarbeit. Die Verantwortlichen der Feuerwehr Halle (Saale) mussten im Vorfeld des Lehrganges zahlreiche Hürden überwinden, um die Genehmigung zu erhalten, einen derartigen Lehrgang durchführen zu können. Die Qualifizierung zum Drehleitermaschinisten in Sachsen-Anhalt war der Landesfeuerwehrschule in Heyrohtsberge vorbehalten, die durch eine zentrale Ausbildung ein einheitliches Ausbildungsniveau im Land sicherstellen sollten. Da jedoch die Kapazitäten der Ausbildungseinrichtung begrenzt sind, wurden die Teilnehmerzahlen für entsprechende Lehrgänge reglementiert. Auf Grund eines laufenden Generationswechsels innerhalb der Berufsfeuerwehr Halle(Saale), war der Bedarf an speziellen Qualifizierungen stark gestiegen. In Bezug auf Drehleitermaschinisten bildete sich ein Qualifizierungsstau, der zu ersten Problemen in der Besetzungen von Rettungsmittel geführt hatte. Die Verantwortlichen der Feuerwehr Halle (Saale) hatten bereits vor Monaten diesen Umstand der Landesfeuerwehrschule aufgezeigt. Auf Grund der vorliegenden Situation konnte ein Kompromiss erzielt werden.  Ausbilder der Haupt- und Südwache, die über 25 Jahre Einsatzerfahrung verfügten, bereiteten den Lehrgang mit großem Engagement vor und führten diesen in einer hohen Qualität durch. Alle technischen Mittel wurden durch die Feuerwehr Halle (Saale) zur Verfügung gestellt. 10 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und 2 Kameraden der FF erlernen den technischen und taktischen Umgang mit Hubrettungsfahrzeugen. An mehreren Objekten in der Stadt Halle(Saale) wurde die angehenden Maschinisten sowie die eingesetzten Drehleitern bis an ihre Belastungsgrenzen herangeführt. Die Ausbilder, unter dem Kommando von Hauptbrandmeister Axel Salbego, setzten in ihrer Ausbildung hohe Maßstäbe an, da im Einsatzfall eine schnelle, sichere und effiziente Bedienung der Drehleitern notwendig ist, um Leben zu retten. Die Landesfeuerwehrschule Sachsen-Anhalt entsendete zwei Lehrer, die gestern die Abschlussprüfungen vornahmen. Im Laufe des Tages konnten sie sich über die hohe Qualität der Ausbildung überzeugen. An mehreren Objekten, die im Vorfeld nicht beübt worden waren, mussten die Einsatzkräfte ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen. Auch hier wurde eine hohe Norm angesetzt. Letztendlich bestanden 10 Einsatzkräfte, die zukünftig als Maschinist für Hubrettungsfahrzeuge der Feuerwehr Halle (Saale) eingesetzt  werden. Die Ausbilder der Feuerwehr Halle (Saale) konnten zum Abschluss ein positives Resümee ziehen. Durch die gute  Abstimmung  und Zusammenarbeit mit der Landesfeuerwehrschule war es möglich, einen derartigen Lehrgang vorzubereiten und durchzuführen. Die Verantwortlichen der Feuerwehr Halle (Saale) hoffen, dass in naher Zukunft weitere Drehleiter-Lehrgänge durchgeführt werden können.

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+++ Großbrand +++ PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: hp   
Dienstag, den 13. Januar 2015 um 16:33 Uhr

15.01.12hausbrandstartBereits am 10.01. kam es im Kreuzungsbereich Böllberger Weg - Torstraße, aus bisher noch unbekannter Ursache, zu einem Großbrand. Gegen 00.15 Uhr liefen mehrere Notrufe im Einsatzleitzentrum Halle-Saalekreis  ein. Der diensthabende Disponent alarmierte den Löschzug der Südwache. Bereits auf der Anfahrt zur Einsatzstelle konnte Einsatzleiter eine starke Rauchentwicklung und einen Flammenschein erkennen. Daraufhin wurden weitere Kräfte und Mittel der Feuerwehr, der Polizei und des Rettungsdienstes aktiviert. Kurze Zeit später trafen die ersten Kräfte der Berufsfeuerwehr am Einsatzort ein. Ein leerstehendes, mehrstöckiges  Eckhaus brannte in voller Ausdehnung. Meterhohe Flammen schlugen aus mehreren Fenstern sowie aus dem Dachbereich heraus. Rauch und Flugfeuer breiteten sich durch starke Windböen aus und gefährdeten  angrenzende Bereiche.  Die Feuerwehr sicherte den Gefahrenbereich ab und bereitete einen umfassenden Löschangriff vor. Es gab keine Informationen, dass sich Personen im Brandbereich aufhielten. Ein Innenangriff war auf Grund der Brandausbreitung sowie der maroden Bausubstanz nicht möglich. Der Einsatzleiter bildete 3 Abschnitte und teilte diesen entsprechende Kräfte und Mittel zu. Nachdem eine stabile Wasserversorgung sichergestellt war, konnte ein massiver Außenangriff eingeleitet werden. Die Brandbekämpfung erfolgte mit 4 C-Rohren, die teilweise über Drehleitern eingesetzt wurden. Schwerpunkt war der Schutz der angrenzenden Wohngebäude. Eine mögliche Evakuierung wurde vorbereitet. Ein Bus der HAVAG stand bereit, um mögliche Personen aufzunehmen. Während der Löscharbeiten waren die Torstraße sowie der Böllberger Weg vollständig gesperrt. Die Löscharbeiten dauerten bis in die frühen Morgenstanden an. Insgesamt kamen 61 Einsatzkräfte zum Einsatz. Es wurden keine Personen verletzt. Die Polizei ermittelt zur Branbdursache.

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+++ Großbrand in Wohnhaus +++ PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: sk   
Donnerstag, den 20. November 2014 um 12:53 Uhr

GebaeudefrontUm 3:55 Uhr wurde der Polizei ein Brand in einem Wohnhaus "An der Schwemme" gemeldet. Unmittelbar nach der Weiterleitung an das zuständige Einsatzleitzentrum von Feuerwehr und Rettungsdienst (ELZ) machte sich der Löschzug der Hauptwache sowie ein Rettungswagen auf den Weg zum Einsatzort. Dort angekommen bemerkte der Einsatzleiter Flammen im 1. Obergeschoss des, augenscheinlich, leer stehenden Gebäudes. Wenig später waren auch Flammen im 2. Obergeschoss zusehen. Eine Lageerkundung des Objektes ergab, dass sich in einem, der Straße abgewandten Gebäudeteil mehrere bewohnte Wohnungen befanden. Die Bewohner kamen dem Angriffstrupp im verrauchten Treppenhaus entgegen und wurden sofort dem Rettungsdienst vorgestellt. Während der Brandbekämpfung im 1. und 2. Obergeschoss loderten plötzlich Flammen im Dachbereich. Hier kam die Drehleiter der Hauptwache sowie die Drehleiter des zwischenzeitlich nachgeforderten Löschzuges der Südwache zum Einsatz. Zur Brandbekämpfung wurden also zwei C-Rohre über die Drehleitern sowie ein weiteres C-Rohr im Innenangriff verwendet. Um Glutnester endgültig ablöschen zu können, mussten Zwischendecken geöffnet werden. Die Nachlöscharbeiten zogen sich noch bis zum Vormittag hin. Die Kriminalpolizei ermittelt zur Brandursache. Entgegen den Empfehlungen des Rettungsdienstes, verweigerten die Bewohner eine weiterführende Behandlung wegen möglicher Rauchgasvergiftung. Während der Einsatzzeit beider Löschzüge der Berufsfeuerwehr wurden die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Passendorf und Ammendorf in Bereitschaft versetzt.

 

Förderer des Brandschutzwesens

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