23 Apr 2014 Mittwoch
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+++ Brand +++ PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: hp   
Montag, den 21. April 2014 um 18:28 Uhr

14.04.21brandstartHeute kam es gegen 14.30 Uhr zu einem Brand in der Hermann Frede Siedlung. Das Einsatzleitzentrum alarmierte den Löschzug der Südwache sowie die freiwillige Feuerwehr Ammendorf auf Grund mehrerer Notrufe. Auf der Fahrt zum Einsatzort erhielt der Einsatzleiter Detailinformationen über Funk. Ein PKW sowie ein Carport sollten in voller Ausdehnung brennen und mehrere angrenzende Einfamilienhäuser gefährden. Wenige Minuten später trafen die Kräfte der Berufsfeuerwehr am Einsatzort ein und wurden von Anwohnern eingewiesen. Der Einsatzleiter bestätigte über Funk die Einsatzsituation und führte eine erste Lageerkundung durch. Zeitgleich wurde ein Außenangriff über 2 C-Rohre vorbereitet. Kurze Zeit später wurde der Angriffstrupp eingesetzt, um eine weitere Ausbreitung der Flammen zu verhindern. Mit einem massiven Einsatz von Löschmittel, gelang es ein angrenzendes Einfamilienhaus zu schützen. Nach dem eine ausreichende Wasserversorgung sichergestellt werden konnte, wurde durch die FF Ammendorf ein zweites Rohr zur Brandbekämpfung eingesetzt. Gemeinsam gelang es die Flammen abzulöschen, bevor diese weiteren Sachschaden verursachen konnten. Bei der Restablöschung musste Netzwasser eingesetzt werden, um eingelagerte Autoreifen abzulöschen.

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+++ Brand in einem leerstehenden Gebäude +++ PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: sh   
Dienstag, den 15. April 2014 um 10:35 Uhr

14.04.13.brandAm Sonntagnachmittag meldeten mehrere Anrufer eine Rauchentwicklung aus einem leerstehenden Gebäude im Stadtteil Neustadt. Bereits vier Minuten nach der Alarmierung konnten sich die Einsatzkräfte des Löschzuges der Hauptfeuerwache einen ersten Überblick über die Lage verschaffen. Die Lageerkundung ergab, dass es sich um zwei Brandherde auf verschiedenen Etagen handelte. Zur Verhinderung einer schnellen Brandausbreitung wurde durch den Einsatzleiter ein HLF zur Brandbekämpfung im Erdgeschoss sowie ein LF der Ortsfeuerwehr Halle-Passendorf im Obergeschoss eingesetzt. Durch beide Einheiten konnten die Brandstellen schnell lokalisiert und professionel abgelöscht werden, wodurch weitere Schäden für Umwelt und Sachwerte verhindert werden konnten. Die zeitgleiche Suche im Gebäude nach Menschen und Tieren blieb glücklicherweise ohne Ergebnis.

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+++ Neue S-Bahn-Generation in Mitteldeutschland +++ PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mr   
Montag, den 14. April 2014 um 18:14 Uhr

Im ersten Quartal 2014 führte die 2. Wachabteilung der Hauptwache eine Objekttechnische Schulung (OTS) im Deutsche Bahn Regio Werk Halle (Saale) durch. Ziel dieser monatlich stattfindenden OTS ist es, dass sich die Einsatzkräfte der Feuerwehr Halle (Saale) in den örtlichen Schwerpunktobjekten im Alarmfall zurechtfinden. Große Gebäude und technische Anlagen aus den Bereichen Industrie, Infrastruktur, Bildungswesen, Kultur und Gewerbe sind dabei regelmäßiges Ziel der einzelnen Wachabteilungen. 

Erfahrene Bahnmitarbeiter erklärten geduldig alle Fragen und stellten das Triebfahrzeug detailliert vor. Großer Wert wurde dabei auf feuerwehrrelevante Aspekte gelegt. So wurden Zugangsmöglichkeiten in die verschlossenen Züge erläutert und Abschaltungsmöglichkeiten verschiedener elektrischer Komponenten aufgezeigt. Nach Klärung aller Fragen um diesen speziellen Fahrzeugtyp nutzten die Einsatzkräfte die Möglichkeit einer umfassenden Werkbesichtigung. Das Bahnpersonal wies dabei besonders auf mögliche Gefahrenquellen wie Druckgasbehälter, Schmierstofflager, Hochspannungsleitungen und Wartungsgruben hin. Die Feuerwehrkräfte ihrerseits kontrollierten Zufahrtswege und Hydranten im Außenbereich.Die DB Regio Werkstatt Halle (Saale) ist für die Instandsetzung und Wartung diverser Triebfahrzuge der unterschiedlichen Eisenbahnverkehrsunternehmen zuständig. Unter anderem wird von dort aus die gesamte Fahrzeugflotte der S-Bahn Mitteldeutschland unterhalten. Die sogenannten Talent 2 – Züge mit ihrer silbern-grünen Farbgebung sind im Großraum Halle-Leipzig nicht mehr weg zu denken. Insbesondere zum Kennenlernen dieses neuen Fahrzeugtyps entstand innerhalb der 2. Wachabteilung der Wunsch einer Ausbildungseinheit in der DB-Werkstatt.

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+++ Rauchgasexplosion +++ PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: hp   
Samstag, den 12. April 2014 um 20:39 Uhr

14.04.12wbAm Freitagnachmittag kam es aus bisher noch ungeklärter Ursache zu einem Wohnungsbrand in der Kirchnerstraße. Gegen 15.30 Uhr wurde dem Einsatzleitzentrum eine Rauchentwicklung im 4. Obergeschoss eines Wohnblockes gemeldet. Der diensthabende Disponent alarmierte den Löschzug der Südwache. Nach wenigen Minuten waren die Einheiten der Berufsfeuerwehr am Einsatzort. Bereits auf der Anfahrt konnte der Einsatzleiter die gemeldete Rauchentwicklung bestätigen. Da die Ausmaße der Gefahrensituation in den ersten Minuten nicht eingeschätzt werden konnte, forderte der Einsatzleiter weitere Kräfte und Mittel nach. Ein Trupp unter Atemschutz ging mit einem C-Rohr zum Innenangriff vor. Über die Drehleiter konnte in kurzer Zeit ein 2. Rettungs- und Angriffsweg aufgebaut und sichergestellt werden. Das leicht verrauchte Treppenhaus sowie angrenzende Bereiche wurden von Einsatzkräften auf Personen kontrolliert. Der Angriffstrupp verschaffte sich schnell und ohne größere Probleme einen Zugang zur Brandwohnung. Bei einer sofortigen Kontrolle der Wohnung wurden Anzeichen einer vermutlichen Rauchgasexplosion lokalisiert. Auch außerhalb der Brandwohnung wurden Scherben in ca. 40 m Entfernung aufgefunden. Die Brandbekämpfung wurde mit einem Minimum an Löschmittel zügig vorgetragen. Bereits nach wenigen Minuten konnten die Flammen niedergeschlagen werden. Unterdessen wurde in unmittelbarer Nähe des Wohnhauses eine schwer verletzte Person aufgefunden. Diese wies schwere Verbrennung auf. Nach einer Erstversorgung  wurde die Person umgehend in ein Krankenhaus überführt. Die Restablöschung konnte in ca. 60 Minuten abgeschlossen werden. Mit einer Wärmebildkamera wurden Glutnester aufgespürt und anschließend abgelöscht. Nach einer ausreichenden Belüftung konnte die Einsatzstelle der Polizei übergeben werden, die Ermittlungen zur Brandursache aufnahmen. Der Einsatzleiter bedankt sich bei allen eingesetzten Kräften für ihre professionelle Arbeit.

 
+++ Kind im Zaun gefangen +++ PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: sk   
Donnerstag, den 10. April 2014 um 19:46 Uhr

fuss im zaunHeute Nachmittag ereignete sich in einer Schule in der Südstadt ein tragischer Unfall mit einem Kind. Beim Spielen und Herumtoben geriet ein Fuß in einen massiven Stahlzaun. Ein Teil des Zaunes bohrte sich in den Fuß des Jungen, so dass dieser sich nicht selbst befreien konnte. Das Kompetenzzentrum (Leitstelle) alarmierte sofort ein Notarzteinsatzfahrzeug, einen Rettungswagen sowie ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Berufsfeuerwehr. Um das Kind patientengerecht retten zu können, musste der Notarzt geeignete Medikamente verabreichen. Danach konnten die Kollegen der Südwache die Stahldrähte durchtrennen und das Kind dem Rettungswagen übergeben. Während der gesamten Einsatzzeit betreute ein liebevoller Feuerwehrmann den verstörten Jungen. Mit dieser Pfählungsverletzung musste er in einem Krankenhaus weiter behandelt werden.

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+++ Menschenrettung dank Rauchmelder +++ PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: sh   
Freitag, den 04. April 2014 um 21:20 Uhr

14.04.03.bwohnungAm Donnerstagnachmittag meldeten besorgte Bürger im Stadtteil Halle-Neustadt dem Einsatzleitzentrum, dass in einer ihrer Nachbarwohnungen der Alarmton eines Rauchmelder zu höhren sei. Die unverzüglich alarmierten Einsatzkräfte des Löschzuges der Hauptwache konnten bereits beim Eintreffen an der Einsatzstelle eine Rauchentwicklung aus einer Balkontür im Erdgeschoss wahrnehmen. Da durch die verschlossene Wohnungstür das Treppenhaus des Fünfgeschossers noch rauchfrei war, wurde die Besatzung des 1. HLF zum Innenangriff mittels einer tragbaren Leiter über den Balkon eingesetzt, wodurch eine Ausbreitung des giftigen Brandrauches vermieden werden konnte. Nach dem Eindringen in den Brandraum konnte durch den Angriffstrupp eine bedingt ansprechbare Person lokalisiert werden, welche unverzüglich gerettet und ins Freie verbracht wurde. Neben der notwendigen Belüftung der Wohnung wurde durch das 2. HLF sofort eine erweiterte medizinische Erstversorgung der geretteten Person eingeleitet, bevor diese nach dem Eintreffen des Rettungsdienstes an diesen übergeben werden konnte. Es stellte sich heraus, dass der Wohnungsinhaber bedingt durch eine Höhrbehinderung den Alarmton der Rauchmelder nicht wahrnehmen konnte und durch die Erleidung einer CO-Vergiftung auch nicht mehr in der Lage war sich selbst in Sicherheit zu bringen. Die erfolgreiche Menschenrettung konnte nur durch den unverzüglichen Notruf, bedingt durch die Rauchmelder, der aufmerksamen Nachbarn durchgeführt werden.

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+++ Hochwasserschutz +++ PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: az   
Freitag, den 04. April 2014 um 20:42 Uhr

14.04.04.pumpeIm Anschluss an die erste Dienstberatung der Kreisbrandmeister des Landes Sachsen-Anhalt im Jahr 2014  am Institut für Brand- und Katastrophenschutz in Heyrothsberge stand eine ganz besondere Überraschung auf der Tagesordnung. Peter Ahlgrim der Vorstandsvorsitzende der Öffentlichen Versicherungen Sachsen-Anhalt (ÖSA), und Daniela Roder vom ÖSA-Personalrat konnten an diesem Tag 3 neue Hochleistungsspezialpumpen im Wert von insgesamt 20000 Euro an den Landesfeuerwehrverband übergeben. Die Hochleistungspumpen werden an den Standorten der drei Berufsfeuerwehren in Dessau-Roßlau, Halle und Magdeburg stationiert und können von dort aus landesweit eingesetzt werden. 

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+++ 35. Hallescher Notarztstammtisch +++ PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: ds   
Mittwoch, den 26. März 2014 um 18:30 Uhr

StammtischlogoViermal jährlich findet der Hallesche Notarztstammtisch statt.  Diese Veranstaltungsreihe wird zur Fortbildung des ärztlichen und nichtärztlichen Rettungsdienstpersonal im Rettungsdienstbereich Halle/Nördlicher Saalekreis genutzt.  So nahmen am letzten Mittwoch rund 80 im Rettungsdienst tätige Personen teil. Sie nutzen die Gelegenheit sich zu den folgenden Themen fortzubilden: • Der lange Weg zum Notfallsanitäter, ein neues Berufsbild im Rettungsdienst (Referent: Dr. med. K. zur Nieden, Ärztlicher Leiter Rettungsdienst), • Aufbau der Ausbildung zum  Notfallsanitäter, Schulungskonzept der RD-Schulen des Landes Sachsen-Anhalt (Referent: S. Baumgarten, Lehrrettungsassistent), • Vorstellung und Training der Anlage des Larynxtubus (Referent: M. Lüder, Lehrrettungsassistent, Simulationszentrum des Universitätsklinikums). Die nächsten Termine sind für dieses Jahr sind: 11. Juni, 10. September und 10. Dezember.

 
+++ Neue Generation Sondertransportwagen (STW) +++ PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: ds   
Mittwoch, den 26. März 2014 um 17:57 Uhr

SondertransportwagenIn dieser Woche wurde die neue Generation (Kofferaufbau mit 3,8 Tonnen Nutzlast) des STW für schwergewichtige Personen bei der Berufsfeuerwehr Halle (Saale) in Dienst gestellt. Damit wird der bisher genutzte Fahrzeugtyp (Kastenaufbau mit 3,5 Tonnen Nutzlast) abgelöst, welcher noch als Reserve-STW zur Verfügung steht. Das Fahrzeug kann auf spezielle Anforderung für Krankenfahrten, als Krankentransportwagen und Rettungswagen über die Leitstelle Halle zum Einsatz gebracht werden. Dabei kommt es auf die korrekte Formulierung der Einsatzanforderung an. So ist bei Anforderung mindestens zu benennen: •Patientengewicht, • Patientenzustand (z.B. Reanimation), • Örtliche Situation (z.B. enges Treppenhaus, Etage, viel Equipment), • Dringlichkeit (z.B. Lebensbedrohung, schwere gesundheitliche Schäden), • Notwendigkeit Tragehilfe (z.B. Löschfahrzeug Feuerwehr mit 6 Einsatzkräften), • Besatzung des STW (z.B. nach RettDV LSA RettAss, RettSan oder nur zum Transport). Zur erweiterten RTW-DIN-Ausstattung zählt: Auffahrrampe mit Seilwinde für Krankentrage Stryker MX-Pro 6063, Belastbarkeit von Position 1: 386 kg  bis Position 7: 727 kg, Maße:  Breite 74 – 110 cm Länge 203 cm, Tragetuch:   Stryker XXL, Belastbarkeit: 727 kg, Maße:  Breite 152 cm  Länge 274 cm

 
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